Kinofilm und Suppe

Die ambulante Hospizgruppe der Nachbarschaftshilfe Bad Vilbel und das Kino Alte Mühle präsentieren am Mittwoch, dem 11. Februar, den Film „Der Tod ist ein Arschloch“.

Filmbeginn ist um 19.30 Uhr. Bereits ab 19 Uhr kann man schon einen Teller leckere Suppe mit einer herzhaften Scheibe Brot erhalten und mit den ehrenamtlichen Mitarbeitenden der ambulanten Hospizgruppe ins Gespräch kommen. Das vergünstigte „Süppchen, Brot & Cinema“-Paket wird für 15,50 Euro angeboten, das Filmticket ohne Suppe für 9 Euro.

 

Zum Film: Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in dem Film mit auf eine ebenso emotionale wie schonungslos ehrliche Reise an das Ende des Lebens und gewähren mit größtmöglicher Nähe, aber immer auch mit respektvollem Abstand, Einblicke in ihren Arbeitsalltag, in dem Trauer natürlich einen großen Platz einnimmt. Mit viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent? Und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Zwischen Krematorien, Wohnungen voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein wundervoll ehrlicher, menschlicher und dramaturgisch exzellent gebauter Dokumentarfilm, der das Publikum trotz seines traurigen Themas mit einem wunderbar glückserfüllten Gefühl zurücklässt.

 

Weitere Informationen zum Film und zur Kartenreservierung gibt es unter: www.kultur-bad-vilbel.de/kino-alte-muehle/programm/2026/26-02/der-tod-ist-ein-arschloch im Internet.